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Martinsmarkt |
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Beschreibung:
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Ab und zu müssen sich auch lieb gewonnene Dinge einmal ändern und es kann dann vorkommen, dass man merkt, dass das Neue sogar ein bisschen besser ist, als das Alte, lieb Gewonnene.
So ging es uns heuer mit dem Martinsmarkt: Wegen des am selben Wochenende stattfindenden 12.-Klass-Spiels war es uns nicht mehr möglich, den Martinsmarkt – wie gewohnt in heimeliger Atmosphäre – im großen Theatersaal unseres Altbaus aufzubauen. Es half kein Zittern, Jammern und Maulen, alle Verkaufsstände mussten in unseren beiden Schulhäusern verteilt werden; die Besucher wurden eingeladen, unsere Schule, ihre Stockwerke und Winkel zu entdecken.
Und als sich die Häuser dann am Samstag von 12 Uhr an füllten, gab es neben einigen verwirrten vor allem sehr viele zufriedene Gesichter. Das Gedrängel war nicht mehr so gewaltig und vor den Auslagen der Stände blieben Zeit und Raum, zu schwelgen und zu gucken. Wer sich auf die Suche machte, hatte bald auch „seinen“ Lieblingsstand gefunden, gleich ob Wolle, Plätzchen, Mineralien, Holz oder andere schöne Dinge. In den vielen Cafés gab es angenehme Gelegenheit zur Rast und die Puppenspiele und anderen Attraktionen für die Kleinen sorgten für schöne Eindrücke und glückliche Momente.
Der Festkreis möchte auch auf diesem Wege allen Danken, die mit ihrer Zeit, ihrer Arbeit und mit Spenden zum Gelingen des diesjährigen Marktes beigetragen haben. Wir konnten dem Förderkreis wieder eine gute Spendensumme zukommen lassen.
Für das kommende Jahr gilt: Die Veränderungen gehen weiter. Möglicherweise werden wir Anfang kommenden Jahres eine ganze Reihe von auch einschneidenden Neuerungen beschließen, die dann umgesetzt werden. Und hoffentlich gilt auch dann wieder: Das Neue ist ein bisschen besser als das Alte.
Der Festkreis
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